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Das Unternehmen wurde von August Weckermann, einem Uhrmachermeister,
im Jahre 1885 gegründet.
In der nächsten Generation
wird das Geschäft von den
beiden Neffen Ferdinand Koch
und Karl August Duttlinger
übernommen.
1920 bezog das Unternehmen
den neuen, heutigen Geschäftssitz im Eisenbacher Untertal.
Nach dem Ausscheiden von Ferdinand Koch im Jahre 1930 und
dem plötzlichen Tod von Karl Duttlinger im Jahre 1932
wird der Betrieb von seiner Frau Ida Duttlinger weitergeführt.
Nach dem 2. Weltkrieg baut Frau Ida Duttlinger zusammen mit
Sohn Karl August Duttlinger und Schwiegersohn Stefan Willmann
den Betrieb wieder auf.
Bis zu ihrem Ausscheiden aus der Geschäftsführung
1972 führt Sie den Betrieb mit ihrem Sohn Karl zusammen,
der dann die alleinige Geschäftsführung übernimmt.
Im Jahre 1982 tritt sein Sohn Karl Josef Duttlinger jun. in
die Geschäftsführung mit ein, zusammen führen
sie bis heute die Geschicke des Unternehmens.
Im Jahre 1960 konnte ein großer Erweiterungsbau bezogen
werden,
in dem die immer größer werdende Dreherei Platz
fand.
1967 wurde unsere mittlerweile alte Lagerhalle gebaut und
1976/77
die Dreherei erneut erweitert.
Die stetig wachsenden Geschäfte im Armaturenbereich (vor
allem im Sanitärbereich ) erforderten in den Jahren 1995-1997
einen weiteren Ausbau des Betriebes durch eine Lagerhalle
und die Schaffung zusätzlicher Produktionsflächen.
Nach dem man zwischen 1950 und 1980 konstant 30 bis 40 Mitarbeiter
beschäftigte, ist die Zahl der Mitarbeiter seither stetig
gestiegen, so werden heute über 140 Mitarbeitern Arbeitsplätze
zur Verfügung gestellt.
Von 2005 bis 2009 wird erweitert und umstrukturiert um ausreichend
Platz für Lager und Produktion zu schaffen.
Die Produkte unseres Unternehmens In den ersten Jahrzehnten
der Firmengeschichte verstand sich die Firma Weckermann als
Zulieferer der Uhrenbranche.
Die Hauptprodukte waren Pendel, Bleigewichte und Gewichtshülsen
sowie Federhäuser. Noch heute werden Uhrenbestandteile
auftragsbezogen nach Kundenwunsch (Zeichnung, Skizze, Ausführungsbeschreibung
und/oder nach Muster) hergestellt.
In den 20er und 30er Jahren wurde die Fertigung durch einfache
Drehmaschinen ergänzt. Schon früh in den 60er Jahren
erkannte man die Unsicherheit im Uhrenbestandteilegeschäft
und baute konsequent den Drehteilebereich aus.
Schwerpunktmäßig beliefert man heute die Armaturenbranche.
Die Herstellung von Drehteilen, erfolgt nach Vorgaben (Zeichnung
oder Muster) der Kunden und werden auftragsbezogen gefertigt.
Ergänzend bieten wir auch als Systemlösungen für
unsere Kunden
die Herstellung und Montage von feinwerktechnischen Baugruppen.
Als Spezialist für die Herstellung von Glanzoberflächen
ist man gefragter Partner für die Sanitärbranche,
optische Industrie, Modebranche und Hersteller von edlen Schreibgeräten.
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